Triggerpunkttherapie

Triggerpunkte sind überempfindliche Muskelfasern, die verhärtet sind und im Vergleich zur Umgebung bereits auf geringen Druck schmerzhaft sind. Meist strahlen diese Schmerzen in andere Körperstellen aus, wobei eine große Übereinstimmung der Austrahlungsmuster mit den Meridianen besteht.

Man nimmt an, daß Triggerpunkte ischämische Muskelkontrakturen sind und somit  der Muskelstoffwechsel gestört ist.

Triggerpunkttherapie

Behandlungstechnik:
Bei der Triggerpunkttherapie werden nicht nur die schmerzhaften Körperstellen behandelt, sondern ganze Muskelgruppen, Sehnen und Faszien (Muskelhäute), die funktionell zusammenhängen. Dabei taste ich als Therapeut durch solche Körperlinien auf der Suche nach druckschmerzhaften Triggerpunkten.
Habe ich einen solchen gefunden, wird ein ca. 10 Sekunden dauernder schmerzhafter Druck auf das Gewebe ausgeübt, daran folgen anschließend Querfriktionen und eine lymphatische Entleerung mittels Lymphdrainage. Anschließend werden die betroffenen Muskeln durch aktiv ausgeübte Dehnungsübungen gedehnt.
Bei Patienten, die diese wirkungsvolle, aber leider auch schmerzhafte Therapie nicht akzeptieren, verwende ich einen völlig schmerzfreien Softlaser zur Triggerpunktbehandlung.

Das Ziel dabei ist immer, den muskulären Stoffwechsel wieder zu normalisieren und die Schmerzen und die Verspannungen nachhaltig zu beseitigen.

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